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Lappland im Winter
Saariselkä - Inari

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21. Februar 2002
Saariselkä, Inari: Die Suche nach einem Mietauto

In der Früh fuhren wir mit dem Gratis Schibus nach Saariselkä um uns dort ein Auto zu mieten, jedoch stellte sich heraus, dass sowohl Hertz, Europcar und Avis keine freien Mietautos mehr hatten. In unserer Verzweiflung gingen wir zum Tourist Office, welche uns mit Mühe und Not noch ein Mietauto in Ivalo auftreiben konnte - einen Volvo V40 um stolze 580 Euro für 4 Tage, was jedoch besser ist, als vier Tage in Saariselkä zu sitzen.

So fuhren wir mit dem 12-Uhr-Bus nach Ivalo, wo wir im Hotelli Ivalo auf den Scandia Rent Vertreter trafen und den Vertrag unter Dach und Fach brachten. Mit unserem roten Boliden fuhren wir nach Inari, um einen Blick auf den gigantischen Inarisee zu werfen. Außerdem besuchten wir das wirklich gut gemachte Saamen Museum "Siida" in Inari.

Zurück in Kiilopää suchten wir einen Parkplatz mit Stromstecker, damit unser Auto am nächsten Tag auch brav startete und nach einem Abendessen ging es an die Planung der Autorundtour.


Mit unserem soeben gemieteten Auto auf dem Weg nach Inari. Man beachte die Eisfahrbahn - ohne Spikes gibt es hier kein Weiterkommen.
 

Im Ortszentrum von Inari.

Bild: Alois Holzer

 

Der Inarisee. Jetzt im Winter werden die Seen oft für Schneemobilrouten genutzt, da dort ein schnelleres Vorwärtskommen möglich ist.

So entsteht im Winter ein eigenes, tausende Kilometer langes Schneemobilrouten-Netz, mit eigenen Wegweisern und Verkehrsschildern.

 

Parkplätze mit Stromsteckern. Alle Autos haben einen Stromanschluss um so die Batterie über Nacht warm zu halten.

Bild: Alois Holzer

 

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(c) stefan eisenbach | http://photos.eisenbach.at | stefan [at] eisenbach.at