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Schitour Prolesalpe |
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Der Proles ist ein klassischer Ausweichberg für Tage mit hoher Lawinengefahr. Der Aufstieg erfolgt über eine Forststraße, welche 150m südlich von Frein von der Bundesstraße abzweigt. Man folgt im Prinzip immer der Forststraße, wobei es möglich ist viele Kehren und Schleifen abzukürzen kann und dabei hat man gleich die Möglichkeit nach guten Abfahrten im Wald zu suchen. Auf 1200m Höhe führt einem die Forststraße flach bergauf zu einem großen Holzablageplatz. Von dort aus sind wir (wegen Zeitmangels aufgrund einer Blockade am Lahnsattel) auf einen Vorgipfel des Proles gegangen, wo es sehr gute Übungswiesen gibt (zwischen Proles und Punkt 1406 auf der ÖK). Ob man von diesem Vorgipfel auch auf den Proles kommen würde, war uns leider nicht möglich herauszufinden. Falls jemand dies weiß, bitte mir ein Mail zu schreiben. Wenn man nach dem Holzlagerplatz die Forststraße weitergehen würde, kommt man an einer Felsnase vorbei. Nach dieser Felsnase kann man durch einen Hochwald (mit recht viel Todholz am Boden) hinauf zum Proles steigen. Ich bin jedoch noch nie am Gipfel gewesen und kann nur auf den nächsten Winter vertrösten, wo ich hoffentlich Zeit haben werde den Großen Proles in Angriff zu nehmen um hier von der besten Aufstiegsvariante zu berichten. Die Abfahrt erfolgt entlang der Aufstiegsspur.
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Am Weiterkommen gehindert. Ein stecken gebliebener Tankwagen und ein Reisebus versperren die Straße am Lahnsattel. |
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Nach einer Stunde kommt die Feuerwehr und macht uns Platz für die Weiterfahrt. |
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Mit viel Verspätung geht es in Frein mit der Schitour los. |
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Dichte Wälder am Weg zum Proles. |
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Die stark eingeweht Forststraße. |
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Tief verschneite Landschaft am Weg zu einem Vorgipfel des Proles. |
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Der Göller taucht auf. |
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Blick zur Proleswand sowie zum Königskogel (Schitourenberg). |
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Die Südseite des Göllers mit dem breiten Eisgruben-Kar. |
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Der Moment auf den man schon die ganze Zeit gewartet hat: Unverspurte Pulverschneehänge. |
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Teilweise Knie tiefer Pulverschnee auf eingewehten Waldlichtungen. |
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Weiter unten verwandelt sich der Ritt auf den Schiern immer mehr zu eine Waldabfahrt.
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