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Alpinweg Hochkar-Dürrenstein

Traveller Club Austria (TCA) - Beratungsverein für Fernreisende und Globetrotter

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Alpintour Hochkar-Dürrenstein

Anreise: A1 Ausfahrt Ybbs, B25 bis Lunz am See und Göstling. Ein Auto am Parkplatz vom Schigebiet Hochkar stehen lassen, eines in Lehen bei Lunz. Keine öffentlichen Verbindungen.
Höhenunterschied:
ca. 1000 Höhenmeter
Schwierigkeit: leicht, jedoch keine Quellen am Weg
 

         

   Ausrüstung:  Höhenprofil:

 

 

 

 
Bei mehrtägiger Tour sind Zelt oder Biwaksack
nötig, da es keine Quellen gibt, braucht man große Trinkwasservorräte. Stöcke sind auf den steilen Wiesen empfehlenswert.

 

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Der Alpinweg Hochkar - Dürrenstein sicherlich kein Spaziergang. Technisch schwierige Stellen gibt es nicht, allerdings müssen Schwindelfreiheit und Trittsicherheit als vorausgesetzt angesehen werden. Auch darf man sich nicht darauf einstellen einfach einem ebenen Kammweg entlangzugehen - der Weg birgt einige steile Anstiege und versteckte Höhenmeter in sich. Ich empfehle den Weg am Hochkar zu beginnen, da man aus dieser Richtung weniger steile Abstiege hat.

Ein weiterer  zu beachtender Punkt ist der mögliche Wassermangel. Es gibt auf der gesamten Etappe vom Hochkar zum Dürrenstein keine Quelle. Die ersten Quellen sind erst auf der Legsteinalm (nahe Ybbstalerhütte) beziehungsweise auf der Herrenalm zu finden (wenn man vor hat weiter zum Ötscher zu gehen). Wir hatten für 2,5 Tage, zu dritt 16 Liter Trinkwasser mit, und kamen damit knapp aus.

Die Tour ist durchaus in zwei Tagen zu schaffen, wobei man im Freien übernachten muß. Ohne Gepäck ist es sicherlich auch möglich diese Strecke in einem Tag zu absolvieren, nur kann man das dann schon eher einen Berglauf nennen, und man findet keine Zeit die traumhafte Landschaft auf sich wirken zu lassen.

Alles in allem eine anstrengende aber lohnende Tour - wir sind in den drei Tagen keinem einzigen Menschen begegnet, außer einer Viehhüterin nahe der Schwarzalm.
   
   



Frohgemut geht es los. Das Auto steht am Hochkarparkplatz und wir schnaufen die Schipisten hinauf.
 

Allerlei Hindernisse (wi z.B Viehgatter sind zu überwinden.
 

Nach einstündigem Marsch erreichen wir eine uns als Zeltplatz ideal erscheinende Wiese - und so genießen wir noch die hereinbrechende Nacht, bestimmen Sternbilder, zählen Sternschnuppen und beobachten interessante Blitzerscheinungen von einem weit entfernten Gewitter.
 

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(c) stefan eisenbach | http://photos.eisenbach.at | stefan [at] eisenbach.at