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Mitteralm (Hochschwab)

Traveller Club Austria (TCA) - Beratungsverein für Fernreisende und Globetrotter

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Mitteralm (Steiermark)

Anreise: S6 Semmeringschnellstraße, Ausfahrt Kapfenberg, B20 Richtung Aflenz bis nach Seewiesen.
Höhenunterschied:
ca. 1000 Höhenmeter
Gehzeit: ca. 6 Stunden
Schwierigkeit: leicht, jedoch nur eine Quelle am Weg
 

      

   Ausrüstung:  Höhenprofil:

 

 

 


Da es auf der gesamten Route nur eine Quelle gibt, empfiehlt es sich große Trinkwasservorräte
mitzunehmen. Außerdem sind zur Entlastung der Kniegelenke Stöcke empfehlenswert.

 

 

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Austrianmap

Für Landkarte siehe www.austrianmap.at
   
Stichwort:
MITTERALMKOGEL

 

Ein Studienkollege von mir, hat mich einmal auf eine sehr nette Tageswanderung mitgeschleppt, welche ich euch nicht vorenthalten will. Das der Hochschwab ein Wanderparadies sondergleichen ist, ist jeden Ostösterreicher wohlbekannt und man tut sich auch nicht besonders schwer ein paar wundervolle Wandertage in dieser Gegend zu verbringen.

Wir starten unsere Runde in Seewiesen (942m) und wandern das Seetal bis zur Florlhütte (1284m) und zum Franzosenkreuz (Höllkampl, 1450m) entlang. Von dort aus geht es unmarkiert (der Weg ist gut sichtbar) zum Foelzsattel (1658m) und dann wieder auf markierten Wegen zum Mitteralm Plateau (ca. 1900m). Von dort steigen wir zum Hackentörl (1291m) ab. Der Weg zurück nach Seewiesen führt uns über die Hackenalm (1071m).

Die Runde ist in einem Tag gut machbar und erfordert keine besonderen alpinen Kenntnisse. Man sollte allerdings den möglichen Wassermangel beachten. Wie in allen Kalkgebirgsstöcken gibt es de facto keine Quellen. Die einzige Quelle auf dieser Runde ist die Quelle bei der Florlhütte. An sonnigen Tagen findet man am Mitteralm Plateau keinen Schatten und sollte daher nicht auf Kopfbedeckung vergessen.

 



Von Seewiesen geht es hinein ins Seetal.
 


Die Florlhütte (1284m)
 


In der unteren Dullwitz.
 


Blick zurück ins Seetal.
 


Schöne Felsformationen beim Aufstieg zum Mitteralm Plateau.
 


Steile Felswände begrenzen das Plateau.
 


Die unerbitterliche Sonne zwingt uns zu vielen Pausen (was uns nicht sehr stört).
 


Stengelloses Leimkraut (
Silene acaulis) am Mitteralm Plateau.
 


Abstieg über wundervolle Blumenwiesen.
 


Am Weg zum Hackentörl.
 


Nach der Wanderung gibt es nur ein Ziel. Schnell in den nächsten kühlen Badesee und danach den Tag mit einem netten Grillabend ausklingen lassen.
 

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