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Hoher Sonnblick (3106m)

                    

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Als wir am nächsten Morgen aufwachten, war die Fernsicht leider etwas eingeschränkt.

Rasch stiegen wir aus den Betten, da wir noch vor dem Eintreffen einer Front im Tal sein wollten. Wir empfanden keinerlei Lust noch erzwungenermaßen ein paar Tage am Gipfel zu sitzen.

 

Schneeregen, Eisregen und Schneefall hatten in der Nacht das Gesicht des Observatoriums leicht verändert. 
 

Rechts ist das neue Observatorium zu sehen. Der Windmast verschwindet im Nebel.

Das Haus auf der linken Seite ist die Alpenvereinshütte (Zittelhaus).

Zwischen den beiden Gebäuden befindet sich das alte, von Ignaz Rojacher erbaute Observatorium mit dem Steinturm.

 

Vorbei an den Gipfelombrometern in das Nichts des Nebels.
 

Da der Grat von einer Schichte Eis überzogen war, mußten wir über den Gletscherpfad absteigen.

 

 

Wir kommen unter die Wolkenuntergrenze und so ist endlich das Ende des Gletschers abzuschätzen. 
 

Die Schlüsselstelle des Gletscherpfades. Ohne Steigeisen hätten wir dieses Schneefeld nicht queren können.
 

Hier muß man sich beim Aufstieg entscheiden. Entweder geht man den markierten Weg entlang des Grates (rot) oder man entschiedet sich für den Weg über den Gletscher (blau). Hierfür muß man das Schneefeld queren und über den Felsen links vom Schneefeld zum Gletscher vordringen.
 

Blick nach Norden Richtung Hochkönig.
 

Auf der Rojacherhütte.
 

Blick zum flachen Talboden von Kolm Saigurn.
 

Der Herbst färbt die Heidelbeerstauden und den Almrausch in leuchtend rote Farben.

Am Weg zur Durchgangalm.

 

Im "Urwald" von Rauris. Dieser Wald ist für seine vielen kleinen Tümpel und Waldseen bekannt.
 

Am Weg zum Parkplatz.
 

In Rauris angekommen gönnen wir uns eine Pause. Das Wetter war sicherlich nicht das beste, aber gerade dieser Umstand hat diese Wanderung so reizvoll und spannend gemacht.
 

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